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Blog der Fapuloesität!

Hallöchen liebe Leute.
Ich schreibe Reviews, ich zeichne Bilder, und ich mag schicke Sachen! Das alles gibt es hier zu finden ^^
Juli 10 '14

Hier ist der Super Mario 3D World Soundtrack. Ist heute bei mir frisch angekommen, und ich bin echt beeindruckt wie hochwertig das hier doch ist, wenn man bedenkt, dass man das quasi für lau bekommt ^^

hab jetzt nicht das komplette Booklet abfotografiert… <.<

Juli 5 '14

Ein paar Worte zu Ocarina of Time und mehr.

Ich habe mir vor einigen Tagen Sequelitis - Zelda: Link to the past vs. Ocarina of Time von Egoraptor angesehen, und das Video hat mich zum Nachdenken angeregt.

Die Sequelitis Serie von Egoraptor basiert auf dem Konzept, dass Gamedesign und Spielemechaniken eines Spieles analysiert werden, und mit einem anderen Spiel (Fortsetzung/Vorgänger) verglichen werden. Dabei versucht Egoraptor sachlich zu bleiben und so gut es geht es nicht wie seine persönliche Meinung aussehen zu lassen. Das ganze funktionier auch sehr gut, und genau das ist auch das erschreckende gerade bei der Episode zu Zelda.

Grundsätzlich zeigt das Video, dass Ocarina of Time viele Spielemechaniken aus A Link to the Past übernommen hat, aber für die 3D Umgebung nicht richtig umsetzten konnte. Außerdem wird auch z.B. angesprochen, dass man in Ocarina of Time sehr viel warten muss sei es nun bei Cutscenes, Dialogen oder Gegnern.
Ich will da jetzt nicht genau ins Detail gehen, da es hier nicht speziell darum gehen soll, und ihr das Video im besten Fall selber schaut, wenn es euch interessiert.

Nichtsdestotrotz stellt sich am Ende die Frage: Ist Ocarina of Time wirklich ein Meisterwerk oder gar das beste Spiel aller Zeiten?Das Video zeigt, dass Ocarina of Time ein sehr überschätztes Spiel ist, sehr viele spielerische Unreinheiten aufweist, und demnach KEIN Meisterwerk ist. Und unter den Umständen, unter denen Egoraptor das Spiel analysiert hat, gebe ich ihm vollkommen recht, ABER eine wichtige Sache hat er vernachlässigt.

Ocarina of Time hat aus Zelda ein richtiges Abenteuer gemacht. Während vorherige Zelda Spiele dir am Anfang nur eine Aufgabe gaben, die du zu erledigen hattest (Rette Hyrule, Rette Zelda), gab Ocarina of Time dem Ganzen einen epischeren Ansatz. Du hattest zum ersten mal diese (damals noch) hübsche, große Welt, Charaktere mit viel Persönlichkeit, Dialoge, die nicht nur offensichtliche Aufgabenstellungen sind, und eine filmreife Inszenierung.
Dungeon waren nicht mehr bloße Verliese mit Gegnern, Truhen und Bossen, sondern geheimnissvolle Orte wie der Deku Baum, Lord Jabu Jabus Magen oder die Dodongo Höhle. Mit der Ocarina konntest du dich nicht nur auf Knopfdruck zu einem Ort Teleportieren, sondern musstest eine Melodie spielen, die du an diesem Ort gelernt hast, und du damit auch verbindest. Das Master Sword war nicht mehr nur die starke Waffe, die das Böße bezwingt, sondern stürtzte Hyrule auch gleichzeitig in den Untergang, sobald man es heraus zog. Da man damit Ganondorf Zutritt zum Triforce verschafft hatte.

Ich könnte noch mehr Beispiele nennen, aber letzten Endes führen sie alle zur selben Erkenntnis: Mit Ocarina of Time schaffte Nintendo es ihrem Spiel sehr viel Persönlichkeit und für jedes kleinste Detail zu geben, die eine dichtie Atmosphäre erzeugen. Und das macht das ganze zu einem epischen Abenteuer, an das sich viele Gamer heute noch gerne zurück erinnern. Es zeigte, wie ein 3D-Action-Spiel auszusehen hat mit der Einführung des Z-Targeting.
Und genau deswegen ist Ocarina of Time für viele Leute das beste Spiel aller Zeiten.

Aber ist es nun wirklich ein Meisterwerk? Diese Frage muss wohl jeder für sich selber entscheiden. Da Spiele nunmal auf den unterschiedlichsten Arten gut sein können, und Leute gewisse Dinge in Videospielen unterschiedlich wertschätzen.
Vielleicht ist Ocarina of Time aus der Sicht von Egoraptor kein Meisterwerk, da ihn die Inszenierung anscheinend vollkommen kalt lies, und er sich beim Spiel vollkommen auf das Gameplay konzentriert hat.
Aber das muss nicht heißen, dass jeder seine Meinung teilen muss, und das sieht er selber auch so. Also lasst euch davon nicht euer bestes Spiel aller Zeiten kaputt machen ^^

Unterm Strich gibt es keine perfekten Spiele.

Febr. 10 '14

Meine Meinung zu The Legend of Zelda: A Link between worlds

Um uns die Wartezeit auf das nächste große HD-Zelda auf der Wii U zu versüßen, versorgt uns Nintendo in letzter Zeit mit sehr viel Zelda-Kram. Da wären z.B. die beiden Remakes von „Wind Waker“ und “Ocarina of Time“. Des Weiteren erscheint bald auch  „Hyrule Warriors“, ein Dynasty Warriors Spin-Off im Zelda Universum.
Ein vollwertiges Zelda Spiel gab es dann aber doch noch: „A Link between Worlds“ für den Nintendo 3DS. Ob sich das Spiel wie ein Lückenfüller anfühlt, oder doch zu was taugt, erfahrt ihr jetzt.


Mit „A Link between Worlds“ hat Nintendo sich diesmal was extrem Seltsames ausgedacht. Das Spiel ist eine Fortsetzung zum SNES-Klassiker „A Link to the past“, sieht aber auf dem ersten Blick nicht wirklich wie ein neues Zelda aus. Grund hierfür ist, dass „A Link between Worlds“ in der gleichen Welt wie sein Vorgänger spielt. Dabei wurde Hyrule fast 1 zu 1 übernommen. Einige Sounds wurden auch komplett wiederverwertet, die Musik ist größtenteils auch die gleiche. Wobei Diese orchestrale Neuauflagen sind, die wirklich wundervoll klingen. Veteranen werden sich also heimisch fühlen.
Doch kann so ein Spiel noch wirklich glänzen, wenn es nur auf Nostalgie aus ist? Viele waren diesbezüglich sehr skeptisch. „A Link to the past“ ist eines der besten Zeldas aller Zeiten, keine Frage. Aber kann Nintendo nochmal das Gleiche machen?
Hier kann ich euch beruhigen: „A Link between Worlds“ fühlt sich trotz ähnlicher Welt und Musik noch wie ein eigenständiges Zelda an. Denn neben einer neuen Story, neuen Dungeons und neuen Charakteren bietet das Spiel auch zahlreiche andere Dinge, die das Spiel von seinem Vorgänger unterscheidet. (Außerdem ist der Nostalgiebonus ja nichts Verwerfliches.)


Wenn das geklärt wäre, können wir ja dann gleich mit der Story beginnen.
Zelda-typisch fängt man als kleiner Link an, der von seinem Freund Gri aufgeweckt wird. Link hat nämlich mal wieder verschlafen und muss sich schleunigst auf den Weg zur Schmiede begeben, wo er ausgebildet wird. Dort angekommen, trifft er auf einen Soldaten-Offizier, der beim Schmied seine Rüstung abholen will. Dummerweise vergisst er sein Schwert, den Link ihm daraufhin bringen soll. Man begibt sich zur Kirche, wo sich der Offizier angeblich aufhält. Dort trifft man aber auf den bösen Zauberer Yuga, der mit der Macht der sieben Weisen Ganon beschwören möchte. Link muss Dies natürlich stoppen.
Die Geschichte ist genauso, wie man es von „The Legend of Zelda“ erwartet. Nichts hoch Komplexes, aber auch nicht weiter wild. Denn die Zelda-Reihe ist ja nicht für ihre tiefgründige Story, sondern für tolles Gameplay und ihre Abenteuer-Atmosphäre bekannt.  Dies kann A Link between Worlds auch richtig gut.


Die Welt ist vollgestopft mit Geheimnissen, und da Diese auch nicht so groß ist, macht es auch spaß, sie zu erkunden. Man kann auch weites gehend selber entscheiden, in welcher Reihenfolge man die Dungeons absolviert. So eine große Freiheit hatte man bisher noch in keinem anderen Zelda (außer vielleicht beim Ersten auf dem NES). Die Dungeons selber und deren Rätsel sind auch sehr gut designt, und spielen sich sehr flott. Generell ist das Spiel sehr kurzweilig, da auf unnötig lange Cutscenes und Dialoge verzichtet wurde.
Die klassischen Dungeon-Items gibt es dagegen nicht mehr in den einzelnen Verliesen zu finden. Man kann nun alle Items und Waffen in einem Laden zunächst ausleihen und später dann auch kaufen. Diese würde man beim Leihen auch wieder verlieren, wenn man im Spiel stirbt. Das ganze Konzept ist recht interessant, aber geht im normalen Spielverlauf nicht ganz auf, da das Spiel an sich nicht so schwer ist, dass man ständig draufgeht, und man im Verlauf relativ schnell an sehr viel Rubin kommt, um sich die Items dann endgültig zu kaufen. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit sich als Wandmalerei an Wände zu befestigen und sich an ihnen entlang zu bewegen. Was vielleicht wie ein eigenartiges Gimmick klingt, ist in Wahrheit eine sehr innovative Idee von Nintendo. Denn viele Geheimnisse und Rätsel basieren auf dieser Technik, und es wird auch immer sehr intelligent eingesetzt.

Die Grafik ist dagegen wirklich nichts Besonderes. Einen  richtigen Stil schmeckt man nicht heraus. Es soll dem „A Link to the Past“-Stil ähneln, doch auf Grund der technischen Beschränkungen des 3DS, wirkt das Ganze nur wie Zelda in Polygongrafik. In der Vogelperspektive sieht das noch nett aus. Aber während den Cutscenes kommt dieser Charme nicht rüber.


Doch letzten Endes war ich vom Spiel sehr überwältigt, wenn man bei der Grafik ein Auge zudrücken kann. Denn wie bereits erwähnt spielt sich „A Link between worlds“ sehr schnell, es hat ein unglaublich gutes Dungeon-Design, die Musik ist extrem gut und die Rätsel sind wirklich toll und originell.

Wer einen 3DS hat sollte sich unbedingt A Link between Worlds“ zulegen, egal ob ihr nun den Vorgänger gespielt habt oder nicht. Es ist seit Langem mal wieder ein Zelda, das fast alles richtig gut gemacht hat. So wie man es nun mal auch von den alten Zeldas kennt. Außerdem ist „A Link between worlds“ auch ein wunderbarer Einstieg für Zelda-Neulinge, um die Faszination der Reihe deutlich zu machen. Ich persönlich hatte seit „Ocarina of time“ mit keinem Zelda so viel Spaß wie mit „A Link between worlds“.

Jan. 26 '14

Meine Meinung zu Tales of Xillia

Die PS3-Ära neigt sich dem Ende zu und trotzdem gab es während ihrer gesamten Laufzeit nicht so viele (Rollen)Spiele,  wie in den letzten paar Jahren.  Mit „Schuld“ ist unter anderem Namco Bandai, die in den letzten paar Jahren ihre „Tales of“-Reihe so richtig schön ausgemolken haben. Innerhalb kürzester Zeit erschien die PS3-Umsetzung von Tales of Graces, die 3DS-Umsetzung von Tales of the Abyss und Tales of Vesperia für die xbox360. Vor grade mal einem halben Jahr kam dann das aktuellste Spiel der Reihe: Tales of Xillia.
Man könnte nun meinen, dass das richtig miese Spiele sein müssen, wenn sie so oft und schnell hintereinander produziert werden. Dem ist aber definitiv nicht so:
Tales of Graces f war mein Einstieg in die Serie, und ist auch gleichzeitig mein liebstes JRPG auf der PS3. Vesperia konnte ich leider nicht spielen, da ich keine Xbox besitze, und für Tales of the Abyss hatte ich „byssher“ noch keine Zeit. Umso mehr habe ich mich also auf Xillia gefreut, konnte dies aber dann letzten Endes erst vor kurzem spielen.

In Tales of Xillia geht es um den Herrn der Geister Maxwell, der in der Gestalt einer Frau Namens Milla die Erde bewacht.
Eines Tages spürt sie eine Gefahr durch eine Waffe, die Mana absorbieren kann. Dadurch wird unbegrenzte Kraft generiert, die sowohl das Leben von Menschen als auch Geistern bedroht.
Sie macht sich also auf den Weg, diese Waffe zu finden und zu zerstören. Dabei trifft sie auf den Medizinstudenten Jyde, der aufgrund einer Entführung seines Professors auch in der ganze Sache mit drin steckt. Zusammen bilden sie ein Team und treffen im Laufe der Zeit auf mehrere Personen, die sie bei ihrer Mission begleiten. Das ganze fängt als typische Welt-Retter-Geschichte an, bietet aber einige große Story-twists, die man nicht erwartet.
Außerdem gibt es in Xillia noch eine Besonderheit. Denn man kann am Anfang  entscheiden, ob man aus der Sicht von Jyde oder Milla spielen möchte. So unterscheiden sich einige Elemente der Story, und gewisse Abschnitte erlebt abhängig davon mit wem man das Spiel gestartet hat.
Unabhängig davon aber, kann man das Spiel mit allen sechs Charakteren  spielen, was „Tales of“-Kenner nicht überraschen sollte. Womit wir beim Nächsten Punkt sind:
Das Kampfsystem.


Anders als in anderen Rollenspielen, wo man die Kontrolle über alle Charaktere im Team hat, beschränkt man sich bei den „Tales of“-Spielen auf einen einzigen. Die anderen Teammitglieder werden während den Kämpfen dann vom Computer gesteuert, oder von einem Co-op-Partner, falls man das so will. Des Weiteren ist das Kampfsystem bei den meisten Ablegern aktiv und nicht auf Runden basiert, so wie man es von klassischen JRPGs kennt. Die Kämpfe in Xillia ähneln demnach eher einem Aktion-Adventure.  Man visiert einen Gegner an, und kann dann mit Hilfe von Tastenkombinationen Arte (Angriffe) wirken, die man in Combos verbinden kann.
Dies mochte ich in Tales of Graces f schon sehr gerne, und Xillia hat es nochmals verbessert.
So hat man jetzt eine wesentlich bessere Übersicht über das ganze Geschehen, die CPU-Mitglieder agieren intelligenter, und man hat die Möglichkeit, sich mit einem anderen Gruppenmitglied zu „binden“. Das heißt, dass dein Partner sich auf deine Aktionen fokussiert, und dementsprechend handelt, indem er dir z.B. Rückendeckung gibt, dich heilt, oder mit dir Combo-Angriffe ausführt. Dabei hat jeder Charakter eigene Fähigkeiten, die er während einer Bindung einsetzt. Das macht das Kampfsystem nochmals komplexer und interessanter.
Man kann die Ki - wie gewohnt - aber auch manuell einstellen. Damit sie genau so handeln, wie man es ihnen befiehlt. Außerdem kann man auch Skill-Punkte und Fähigkeiten bei jedem Charakter selbständig verteilen. Dies lässt sich aber auch vom Computer selbständig regeln, wenn man das so einstellt. So kann jeder für sich selber entscheiden, wie tief er in das Spiel und die Mechanik eintauchen möchte.
Abgesehen davon kann man wieder seine Charaktere mit gekauften Waffen und Rüstungen bestatten, Nahrung essen, die während den Kämpfen besondere Wirkungen hervor rufen, und Nebenquests erledigen. Was fehlt, ist, das aus Graces bekannte Mixen von Objekten. Man konnte damals so Nahrung mit Zutaten selber zubereiten, Objekte zu wertvollen Objekten verbinden, und somit für einen höheren Preis verkaufen, und seine Waffen aufwerten. Das geht in Xillia leider nicht mehr. Dafür kann man nun gefundene Objekte einzelnen Händlerketten verschenken, damit diese neue Ware verkaufen, oder die Preise reduzieren.


Ein Problem hat sich in das Spiel aber wieder eingeschlichen:
Die Story von Xillia fängt sehr langsam und unspektakulär an. Richtig in Fahrt kommt sie erst nach ungefähr 15-20 Stunden Spielzeit. Und kurz vor Ende hat man dann das Gefühl, dass sich das Spiel wieder unnötig in die Länge zieht. Diese Kritik müssen sich die meisten „Tales of“-Spiele gefallen lassen. Und ich kann mir auch vorstellen, dass das für einige ein Todschlagargument ist, unabhängig davon, dass Xillia wesentlich kürzer ist als z.B. Tales of Graces, was zusammen mit dem Add-on über 60h dauert.


Doch das hat auch seine gute Seite. Denn so haben die „Tales of“-Spiele mehr Zeit, um meiner Meinung nach das Wichtigste in der Serie zu etablieren, und zwar die Charaktere.
Wenn die „Tales of“- Reihe für eins bekannt ist, dann sind das ihre liebenswerten Protagonisten. In den Spielen wird nämlich sehr viel auf die Beziehungen der einzelnen Teammitglieder untereinander und zu anderen Nebencharakteren wert gelegt. So gibt es während der Erkundung der Spielwelt immer wieder witzige Dialoge, die das Zähe Voranschreiten der Story erträglicher machen. Und am Ende eines jeden „Tales ofs“ hat man die ganzen Figuren in sein Herz geschlossen.
Ich vergleiche das immer mit einer langen Fernseh-Serie oder einem langen Anime, bei der die Story zwar nur so langsam vor sich hin bröckelt, man aber nach gefühlt 100 Folgen mit den Charakteren mit fiebert, leidet und mit lacht, egal wie lächerlich oder absurd die Situation ist.
Und wenn man so etwas in Videospielform erleben möchte, ist die „Tales of“-Reihe eine perfekte Wahl.
Die Charaktere in Xillia sind alle samt super. Der Antagonist ist einer der besten, die ich in letzter Zeit in einem Videospiel erlebt habe, und nach knapp 40 Stunden, die ich für das Spiel gebraucht habe, war ich auch ein wenig traurig, dass es nun vorbei ist.

Ich kann das Spiel jedem empfehlen, der genau auf das aus ist, was ich im letzten Abschnitt angesprochen habe: sympathische Charaktere.
Wenn man über die langsam vorangehende Story und der nicht ganz so hübschen Grafik hinwegsehen kann, sollte man sich auf dieses Spiel einlassen. Und wenn es nicht unbedingt Xillia ist, dann kann es auch ein anderes „Tales of“ sein. Sie sind nämlich allesamt ungefähr gleich gut.

Zuletzt sei noch gesagt, dass in Japan schon längst Tales of Xillia 2 raus ist, und dieser noch dieses Jahr in Europa erscheinen wird. Des Weiteren erscheint bald auch noch Tales of Symphonia in einer HD Collection; und ein neues „Tales of“ ist auch schon in Entwicklung.
Diesbezüglich hat man also noch genügend Stoff ;D